Pelzmühle

Pelzmühle

Pelzmühle
Pelzmühlenstraße 17
09117 Chemnitz

0371 / 523560

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Das Restaurant Pelzmühle befindet sich im Inneren des silber-roten, futuristisch anmutender Metallbaus gleich neben dem Eingang zum Tierpark. Neben einem sehr großen, hellen Gastraum wo man gleichermaßen süß und herzhaft essen kann, können die Gäste auch in einem - bei Feierlichkeiten abtrennbaren Nebenraum - Platz nehmen. Für die ganz großen Feste eignet sich außerdem der angrenzende Wintergarten, in dem normalerweise Selbstbedienung herrscht. Durch den angrenzenden Tierpark und den großem Kinderspielplatz vor der Tür lohnt sich hier ein Besuch besonders mit den Kleinen.

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„willkommen zurück“ oder doch lieber „vítejte zpět“ vielleicht aber auch „wellcome back“ oder „Добро пожаловать обратно“…warum auch nicht „स्वागत“, „siyakwamukela“ oder „歡迎回來“ ja, ja, ja- wir sind zurück von unserer sieben_monatigen reise durch aller herren länder, in denen wir uns so wohl bewirtet gefühlt haben und doch nicht so zu hause, wie in unserem geliebten restaurant pelzmühle... ob blanchiert, frittiert oder mariniert, nappiert, geselcht oder sautiert, vielleicht auch pochiert, sabliert oder gar fermentiert – marianne, die kinder, aber auch ich – wir alle vier sind uns todsicher, dass die wahre kunst des kochens, die hohe kunst der cuisine nur hier und wirklich nur hier gelebt wird... scheint, als wäre unser fort_sein hier und da auch ganz positiv aufgenommen worden…zumindest der großteil der lehrerschaft von kevin’s hauptschule begrüßte unsere reisepläne mit außerordentlich viel zustimmung…allein eine gewisse elke prohaska von der essensausgabe der schülerspeisung verspürte wohl so etwas wie trennungs_schmerz – kevin war wohl in punkto nachschlag ihr bester kunde… kevins bester freund dustin hatte sich in dieser zeit doch auch recht verändert – er trug jetzt statt tapered jeans adrette cordhosen, das bekannte oversize sweatshirt hatte er gegen ein frisch gestärktes wahlbusch-hemd getauscht…nur der geruchsmix von burley-tabak und paddy flaherty whiskey, welchen seine haut ausdünstete, verriet noch den alten dustin…allerdings gefiel marianne gar nicht, dass dieser junge sich ihrer kleinen chantal in einer art und weise näherte, wie wir sie bei zwei kulturgruppen bisher kannten: den hotten_totten und vandalen… diesen zwei völkerstämmen absolvierten wir - auf mariannes wunsch hin - auch einen besuch ab – ihre hoffnung auf eine pädagogisch prägende wirkung auf kevin blieb jedoch unerfüllt-vielmehr kam es dazu, dass wir drei wochen länger als geplant in busch und savanne aufgehalten worden…bis es zum zerwürfnis zwischen kevin und mbekane kam, dem eigentlichen anführer der männer mit dem stroh um die lenden…mich nannten sie den weißen massai, was wohl daran lag, dass selbst die tagelange sonne meine haut lediglich in schüben in ein reizendes rot statt sanftes braun verbrannte… für unsere geschmacks_sinne war es jedenfalls allemal erstaunlich, was und wie man doch aus haus_ziegen eine ganze palette den geist verwirrende kulinarische außergewöhnlichkeiten zubereiten konnte… diese nahmen wir am abend bei untergehender sonne, sitzend um ein großes feuer ein – und die männer folgten ein jedes mal, gar köstlich amüsiert, meinen ausführungen aus der zeit, wo sich alles noch um den käse drehte: käse_kät, käse_bingo, käse_twist… so…morgen gibt es ein paar neue details…ihr könnt es sicher kaum erwarten
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dONG...dONG...dONG - das war das Geräusch, was die Aufmerksamkeit zwangsläufig weckte, welches ich von Flughäfen wie Dubai International Airport oder Chhatrapati Shivaji International Airport in Mumbai oder eben Detroit Metropolitan Wayne County Airport, vielleicht aber auch Aeroporto Internacional de São Paulo/Guarulhos oder Timbuktu Airport kannte - und irgendwie war ich mir sicher, dass mein Name im nächsten Moment aufgerufen werden würde. Natürlich lag ich nicht falsch und hörte den Aufruf, dass ich, aber auch Kevin schnell zurück sollten, damit wir die avisierte mittägliche Tierpark-Parade im Restaurant Peltmühle nicht verpassen würden. Kevin. Aber wieso Kevin??? Gerade als ich mich in Bewegung setzen wollte, liefen mir zwei orientalisch gekleidete Männer mit einer Sänfte über den Weg. Die war wohl dafür gedacht, die "Frau ohne Unterleib" aus dem Vorbereitungsraum in das Überraschungszelt nach draußen zu bringen. Das letzte mal hatte ich eine Begegnung mit einer "Frau ohne Unterlaub" vor vielen Jahren zusammen mit einem wunderbar gereiften Stück Romadur. Das war damals auf der berühmt berüchtigten Pretzschendorfer Käse-Kät, wo sich alles, wie der Name es bereits sagt, um den Käse dreht. Was die "Frau ohne Unterleib" dahin getrieben hatte, weiß ich nicht mehr.Das Stück Weichkäse mit Rotschmiere jedenfalls hatte ich beim Käse-Bingo gewonnen und später beim Käse-Twist der Einfachheit halber in die Tasche meines Jacketts aus Seidenottoman-Stoff gesteckt. Dort reifte er weiter, bis ich ihn auf der Hochzeit meiner Schwester Ursula mit Tom Speck wieder entdeckte. Mein Blick folgte den Sänften-Trägern und durch die getönten Scheiben nahm ich wahr, dass der Kodiak-Bär bereits erschreckend nah an die Hüpfburg heran kam und immer wieder brüllend nach irgend etwas schlug. Seine gepflockte Freiheit schätzte ich auf einen kreisrunden Radius von 12-14 Metern - organisatorisch ein gewagtes Experiment ! Oh Oh Oh ... jetzt erkannte ich auch, was den Bären so entsätzlich agieren ließ-es war Kevin, der von der Spitze der Hüpfburg immer wieder seine Glühwein-Rum-Taler an den Rand des Kreises warf. Scheinbar hatte er auch gleich ein paar Freunde gefunden, nicht wegen der Taler selbst, wohl dann doch eher deshalb, sich der Spannung zwischen Mensch und Tier hinzugeben. Jedenfalls war das Gejohle ein jedesmal groß, wenn der Bär seinen Radius wieder um eine Tatzengröße erweiterte. dONG...dONG...dONG - he nun muss ich aber mal wirklich !
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"pero lógicamente" - natürlich konnte ich gar nicht so schnell an unseren Tisch zurückkommen - durch die großen Sonnenschutz-Fenster konnte ich nicht nur einen und nicht nur zwei, sondern ganz viele Blicke in den Außenbereich werfen, wo allerlei Outdoor-Aktivitäten im Gange waren. Nirgendwo vorher habe ich etwas Vergleichbares in einem Restaurant (selbst solcher KLasse nicht) erlebt. Direkt vor meinen Augen kämpften sich zwei ältere, Sack hüpfende Damen mit letzter Energie der Ziellinie entgegen. Sicher wird die linke von beiden erst dann bemerken, dass die Nieten auf ihrer Cordovanleder-Tasche ihr in der Hitze des Gefechtes doch einen nicht unerheblich langen Riss in ihre bunt geblumte Bluse aus Epinglé-Stoff beschert hat. Direkt neben dem Eingang zum Restaurant machte ich zwei Mulis aus. Dem ersten, derweil sitzenden, hatte man beigebracht, auf den beiden, am etwas zu eng anliegendem Geschirr befestigten Fuß- und Bauchtrommeln, halbwegs rhythmisch zu schlagen. Der zweite iiiaaaahte lautstark, zwar etwas nuschelig, aber doch gut zu erkennend, das allseits bekannte "Aloha ahé - Semannsbraut ist die See" dazu. Ein kleiner Kettcar-Parcour war gut besucht und die Fahrer wurden lauthals angefeuert. Hier hatte man sich die Mühe gemacht und jedem ein großes Emaille-Schild mit Werbung aus der Gründerzeit der Pelzmühle als Erkennungsdetail angeschweißt. Es gewann das Kettcar mit dem Dresdner Stollen - kurz darauf folgte jenes, welches immer noch für "Klepperbein's Fußschweißwasser" warb, das es als Tinktur in der Flasche für einen unschlagbaren Preis von nur zwei Groschen zu erstehen gab. Platz drei ging in dieser Runde an die Maggie-Würze. Einfach köstlich. Gleich neben der Hüpfburg fütterten KInder einen Kodiak-Bären mit frischen Lachs-Hälften. Das sah lustig und beängstigend zugleich aus, denn die Wucht mit der der Bär mit seiner Tatze nach den Fischstücken schlug, hatte ein nicht zu unterschätzendes Maß an Gefährlichkeit. Erst kürzlich las ich einen Bericht im Lüneburger Tagesanzeiger über einen ähnlichen, nicht gut geendeten Vorfall. Am linken Ufer des Pelzmühlenteiches hatte sich ein Gruppe von Männern unterschiedlichen Alters um zwei Feuerwehrspritzen geschart und spielte das beliebte Spiel, leere Blechdosen von einem Podest allein durch die Kraft des Wasserstrahls herunterzuspülen. Ganz sicher waren diese Dosen extra importiert, denn hier wurde ja alles nur frisch gekocht. Aus den Lautsprechern ertönte dazu das Lied "Feuerwehr Felicitas - spritze, spritze-das macht Spaß", was vor Jahren vom legendären Berliner Omnibus-KInderchor eingesungen wurde. Allein der Versuch der Männergruppe, dem Feuerwehrlied gemeinsam noch mehr Stimmgewalt zu geben, schien der Gesamtstimmung ein wenig abträglich zu sein. Ein "Pardón Seniore" hinter mir ließ mich aufgeschreckt zur Seite fahren. Im selben Moment sah ich Service-Kraft Ingolf mit einem Korb Eier an mir vorbei flitzen. Ganz weiße lagen unten, darüber bunt bemalte und ganz oben auf trohnten 3 reich bemalte und golden verzierte Farbergé-Eier. Meine Aufregung erkennend, wiegelte er mit einer Handbewegung ab und kommentierte: "Keine Angst, keine Angst-die ganz guten sind eh nur für's Finale des Eierlauf-Wettbewerbes - schließlich soll ja keines davon kaputt gehen". Ich war erleichtert. Jetzt aber schnell - Marianne und die SChnuffels werden schon warten-und ich habe eine Menge zu erzählen.
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Ganz sicher haben die Leser meiner Restaurantkritilk sofort konstatiert, dass die "weißen Fliesen" solche nicht sein würden. Hier musste es ein Schuß mehr Allusion als Alogismus sein, um mich verständlich zu machen. Einmal den blanken Hebel der Drückergarnitur an der schweren Tür betätigt, offenbarte sich bereits beim ersten Blick das Ambiente, welches ich erwartet hatte. Lassen wir es edle Keramik von Villeroy&Boch oder DEVO oder gar ArtCeram sein, die sich dezent und doch ganz extrovertiert von Stil, Muster und Farbe der Fliesen abhob. Oh Gott, welche Vielfalt gab es da wohl-und ich muss gestehen: wenn ich diejenigen auf dem Boden dem Ambra Stone Design von Wineo und die an den Wänden der Marke Nuove Ceramico und der Ausführung Salzano in 3D-Optik zuordnen würde-das aber auch nur, weil ich es so ähnlich bei unserem befreundeten Paar Harald und Annegreth gesehen hatte. Nein-das waren nicht einfach simple Bedürfnisanstalten-das war Wellness und Spa in Reinstform für die persönliche Erleichterung. Beim Gehen kam ich nicht umhin, mir ein wenig von den isotonischen Schüsslersalzen aus der Schale zu nehmen, welche für einen schonenden Abrieb der Hornhaut von den Fingekuppen beim Waschen der Hände gut sein sollen. Auch an dem kleinen Spender neben der Tür kam ich nicht so einfach vorbei - dieser war mit Kieselerde versetzter Folsäure gefüllt, die zudem mit einem Schuß 4711-Kölnisch Wasser angereichert war. Besser geht es nicht, denn so sparte ich mir die Benutzung des Erfrischungstuches, welches mir Marianne wie immer, sorgfältig und zusammen mit einem Kamm und dem mit einem selbst gesticktem Monogramm versehenen Taschentuch in die rechte hintere Hosentasche gesteckt hatte. Ich war auf dem Weg zurück zu unserem Tisch. "Hoy dejamos que el cerdo, Amigos"
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...vamos a celebrar amigos...damit das Schlachtekraut nicht die gleiche verheerende Wirkung hat wie nach der letzten Betriebsweihnachtsfeier, entschied ich mich, die weiß gefließten Räume noch vor Einnahme des Essens aufzusuchen... Auf dem Weg dorthin vernahm ich, wie aus den in die Decke integrierten BOSE-Speakern eine leicht beschwingte Musik mich ganz neugierig machte - eine Musik, die besser nicht hätte zu Stil und Ambiente des Lokals gewählt sein können.... ein Mix aus Swing und Southern Rock, leicht angejazzt....und im selben Augenblick war sie wieder da-die Erinnerung. Die Erinnerung daran, wie ich mit Marianne damals den Pretzschendorder TWIST-Marathon im Finale gegen Dietmar Breth und Fanny Plesch für uns entscheiden konnte....ausgetragen, vom damals schon sehr bekannten Pretzschendorfer Beat-Club unter der Leitung des ortsansässigen Bürgermeister-Sohnes Karl Heinz (Kalle) Schmück... Genau zwischen den zwei Türen, die die Männer nach links und die Frauen nach rechts leiteten, kam ich zum Stehen, denn das dort angebrachte Event-Board konnte nicht ungelesen bleiben... Schau an - die "Amigos" ... unsere Freunde Bernd und Karl Heinz Ulrich werden in drei Wochen hier zum wiederholten Male gastieren ... zwei Tage später dann Olaf - Olaf Malolepski. Den Olaf hatten ich und Marianne allerdings noch besser aus seinen Zeiten bei den Flippers in Erinnerung - na ja ... Etwas erstaunt war ich dann aber doch, dass selbst die Toten Hosen auf ihrer "do wo de hoosen huusen sei" - Erzgebirgs-Club-Tour hier gastieren würden - diese Info dürdte Marianne ganz sicher freuien ! Aber auch Varieté wird hier wohl geboten - der Zauber-Peter aus der DDR wird wohl die Gäste auch hier nicht mehr aus dem Staunen heraus kommen lassen-Berühmtheit hat er wohl dadurch erreicht, dass er die Igel-Mutter von Borstel us dem DDR-Kinderfernsehfunk allein durch Handauflegen wieder fruchtbar gemacht haben soll ... So ... jetzt trieb es mich aber weiter .....
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... dann mal los und aus dem schon köstlich zu lesendem Potpourrie der möglichen Geschmacksbetörungen aus Hof, Wald, Flur und Fluss zusammengestellten Menükarte das für jedermann Richtige ausgewählt... Bei Kevin war es doch recht einfach und schnell - hier sollten es die in Erdnussbutter karameliserten Wiener Würstchen zu Couscous vom gehobelten Puffmais in einer leichten Spinat-Rote-Beete-Vinaigrette sein. Das kennt er aus seiner Schulspeisung und das schmeckt ihm. Chantal mäkelte wie sooft herum, was uns die Angst der Peinlichkeit in die schwitzenden Hände trieb. Am Ende fand auch sie etwass passendes: ein 600 Gramm Dry Aged Beef - Porter House Style gegrillt - vom hessischen Wagyu-Rind... dazu der blanchierte Ingwer-Kokos-Grünkohl an gebeizten Fenchel-Zimt-Stäbchen... Marianne freute sich schon auf die herzhafte, flambierte oberschwäbische Fädle-Suppe und ich liebäugelte mit Schweinebraten und Schlachtekraut...wer bekommt da keinen Appetit ? Ihr doch ganz sicher - oder ?
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wie versprochen folgt hier die Fortsetzung unseres Berichtes zu unserem Besuch im Restaurant Pelzmühle. Dem geneigten Leser sei es ins Gedächtnis zurück projeziert, dass WIR in diesem Falle Friedbert, Marianne sowie Kevin und Chantal sind. Nachdem uns die Servicekraft Petra die Menükarten - stilvoll und geschmacklich hervorragend - für den Herrn in gebeiztem Nappaleder vom peruanischen Hochland-Alpaka, für die Dame in tiefrotem Brokat und für unsere Kiddies in blanken Pergament-Papier für die kreative Eigengestaltung mit den bereit gelegten Glitzer-Gel-Stiften überreicht hatte, genossen wir für den ersten Moment die Internationalität dieser gastlichen Stätte. Hinter uns vernahm ich russische Wortfetzen, deren Bedeutung ich mich noch ein wenig erinnern konnte, vorn links ging es bei einer Gruppe um Mama, Papa und Bambinos doch recht lebhaft zu, zwei Herren trugen Gewänder, die ich der Kultur des Omans zuordnen würde und rauchten Wasserpfeife, und natürlich war Deutsch am deutlichsten aus all dem Stimmengewirr heraus zu hören. Gleichwohl wurde ich auf ein Gespräch der Beteiligten an unserem Nachbartisch aufmerksam... mit etwas Hin- und Zuhören konnte ich diese Personen dem Verband der alevitischen Kultur nach Haci Bektaschi Veli-Orden zurechnen... Seid Ihr gespannt auf die Fortsetzung ?
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Chapeau, chapeau - was will man mehr! Nach einer kleinen und neckischen Gondelfahrt auf dem angrenzenden Pelzmühlenteich, dürstete es uns danach, unsere Gaumen mit allerlei Köstlichkeiten zu verwöhnen. Schnell hatten unsere Augen das idyllisch in die Landschaft gebettete Restaurant Pelzmühle ausgemacht. Warum also so weit schweifen, wo das Besondere doch so nah liegt. Wir, vier Personen - meine Frau Hildegard, ich Friedbert und unsere beiden schnuffigen Enkelkinder Kevin und Chantal wurden direkt am Eingang des Restaurants höflich und charmant von einer wirklich adretten Fachkraft aus dem Bereich Service in Empfang genommen und zu einem Tisch geführt, der wie für uns eingedeckt zu sein schien. Hildegard erfreuten die blumen-Dekorationen-ein bunter MIx aus Anthurien , Dorianthen und Helikonien. Mich begeisterte (bin schon immer dafür zu haben) das bestens polierte Tafelbesteck...Kevin und Chantal hatten schon die Spiele-Ecke mit Playstation und Pokemon-Go-Konsolen entdeckt.... Fortsetzung folgt !
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waren am 16.12.2014 zu Gast, wir waren insgesamt unzufrieden, die Bedienung war wenig motiviert und die Qualität des Essens zwar gut aber entsprach nicht den Erwartungen / Preis Leistung.
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Wir haben das Restaurant im Anschluss an den Tierpark besucht. Gleiches Disaster mit den Plätzen, die offensichtlich frei waren, aber 2 Stunden vorher zum Kaffeetisch eingedeckt werden mussten. Nachdem uns schließlich von einer Bedienung gesagt wurde, wir können warten, ein Tisch hätte bezahlt, setzten wir uns - nachdem die Gäste diesen verlassen hatten - schon hin. Die nächste Bedienung kam an unseren Tisch und fragt in unfreundlichem Ton, ob sie diesen vielleicht noch abräumen dürfe?! Das Mittagessen lies dann 1 Stunde auf sich warten, Kartoffelbrei fürs Kind kalt, Lammbraten derart zäh, kaum zu beißen, die zugehörigen Bohnen und Soße komplett versalzen. Das letzte Gericht, Wildschweinkeule, waren die Klöße wie Gummi, Konsistenz wie nochmal aufgewärmt. Nachdem wir fertig waren, verlangten wir die Rechnung, wurden ca. 0,5 h ignoriert bzw. andere Gäste, die nach uns fertig waren abgerechnet. Erst nachdem wir aufgestanden sind, um uns anzuziehen, kam endlich die Bedienung mit der Rechnung... Auf unsere Nachfrage zu den servierten Speisen lautete die Antwort, ich werde ich der Küche Bescheid geben... Dieses Restaurant werden wir nicht wieder aufsuchen, schade eigentlich, dass man sich hier nicht mehr Mühe gibt, angesichts dem naheliegenden Ausflugsziel für Familien!

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